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Gesetz Vorgehen gegen Scheinkonstruktionen
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25.01.2016

  • German Desk

Gesetz Vorgehen gegen Scheinkonstruktionen

Das sogenannte Gesetz "Vorgehen gegen Scheinkonstruktionen" (Wet aanpak schijnconstructies) soll Ausbeutung, unfairen Wettbewerb und Unterbezahlung von Arbeitnehmern entgegentreten. Durch dieses Gesetz werden die Rechte der Arbeitnehmer gestärkt und in Übereinstimmung mit den Niederländischen Gesetzen und Verordnungen gebracht. Scheinkonstruktionen sind vor allem im Gartenbau, Baugewerbe und Transportgewerbe verbreitet.

Seit dem 1. Juli 2015 sind Konstrukte, in welchen Arbeitgeber sich Möglichkeiten überlegen, um weniger als den Mindestlohn zahlen zu müssen, verboten und haftet ein Auftraggeber neben dem Arbeitgeber ebenfalls bei Missständen. Darüber hinaus übernimmt nicht nur der Arbeitgeber, sondern auch der Auftraggeber die Verantwortung für die Zahlung des tariflich vereinbarten Lohnes. Dies wird in dem Gesetz als "Kettenhaftung für Lohnzahlungen" berücksichtigt. Damit erhalten Beschäftigte mehr Möglichkeiten, um den zu wenig gezahlten Lohn einzufordern und einzutreiben.

Änderungen

In den Änderungen des Gesetzes über Mindestlöhne und Mindesturlaubsgeld (Wet Minimumloon en minimumvakantiebijslag) steht unter anderem, dass eine “Gehaltsabrechnung transparent sein muss”. Dies bedeutet dass ein Arbeitnehmer (auch wenn die Bezüge dieses Arbeitnehmers den gesetzlichen Mindestlohn übersteigen) auf seine Gehaltsabrechnung sehen können muss, wofür eine Kostenerstattung (wenn er eine bekommt) bestimmt ist. Eine Beschreibung mit "allgemeine Kostenerstattung“ auf der Gehaltsabrechnung reicht nicht aus. Arbeitgeber werden somit ab 2016 alle Kostenvergütungen deutlich und transparent auf der Gehaltsabrechnung ausweisen müssen. Bitte beachten Sie dass sie mit Bußgelder rechnen müssen wenn Sie sich nicht an diese Gesetze halten.

Netto Gehalt auszahlen

Außerdem ist es ab dem 01. Januar unter Umständen nicht erlaubt Gehalt Bargeldlos auszuzahlen. Ein Arbeitgeber muss den Mindestlohn per Banküberweisung auszahlen. Zahlt er mehr als der Mindestlohn, darf das Mehrere jedoch bar ausgezahlt werden. Unsere Empfehlung lautet, den kompletten Betrag bargeldlos mittels einer SEPA-Überweisung zu zahlen, so dass die Beträge den Daten der Lohnbuchhaltung entsprechen. Falls die Pflicht zur bargeldlosen Zahlung nicht eingehalten wird, beträgt das maximale Bußgeld € 81.000.

Mindestlohn

Das Mindestlohn für Arbeitnehmer im Alter von 23 und mehr ist ab dem 01. Januar 2016 in den Niederlanden wie folgt festgesetzt:

Monatlicher Mindestlohn: € 1.524, 60
Wöchentlicher Mindestlohn: € 351,85
Täglicher Mindestlohn: € 70,37

Arbeitgeber müssen ab dem 01. Januar mindestens den Mindestlohn zahlen. Jeder Konstrukt das dazu führt das weniger als das Mindestlohn bezahlt wird, wie z.B. durch die Zahlung der Krankenversicherungsprämie, Kosten für Mahlzeiten oder Bußgelder sind nicht erlaubt wenn dadurch weniger als der Mindestlohn gezahlt wird.

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